Historie des Projektmanagements

Erste Aufzeichnungen, die rudimentäre Elemente des Projektmanagements enthielten, reichen bis zum Bau der Pyramiden zurück. Diese enthielten Dokumentation (Fortschritt des Projekts und Arbeitslohn) und auch so etwas wie Kriesenmanagement beim vorzeitigem Ableben des Pharaos.

Unterschiedliche Bereiche, die zum Projektmanagement gehören, können bei vielen komplexen Vorhaben gefunden werden. Dazu gehören große Bauprojekte, wie der Bau

  • der Chinesische Mauer
  • römischer Wehranlagen
  • des Eifelturms

bei denen versucht wurde durch Systematisierung die Komplexität des Ganzen zu verringern.

Das moderne Projektmanagement wurde durch die Weltraumprojekten von der NASA weiterentwickelt, obwohl diese Projekte eher zur Grundlagenforschung zählen und damit keine Projekte im Sinn der eigentlichen Definition sind.

Erst ab den 1970er Jahren ist das moderne Projektmanagement in den Unternehmen angekommen.  Hervorzuheben ist das Brooksche Gesetz von 1975. Es sagt aus, dass es keinen Sinn hat Manpower zu einem (Software-) Projekt hinzuzufügen, wenn das Zeitziel nicht erreicht werden kann. Eine andere Formulierung ist einprägsamer: 9 Frauen können ein Baby nicht in einem Monat machen. Seitdem wurden viele Richtlinien und Methoden eingeführt. Richtige Professionalität bei deutlich geringerer Zeit erlangte das Projektmanagement mit Einführung rechnergestützten Methoden.